We have a Dream, too
„We have a dream, too“ erzählte in einer vielschichtigen Collage von Frauenträumen und von Gleichberechtigung gestern und heute.
Von weiblichen Vorbildern der Vergangenheit über den dichten Alltag zwischen Beruf und Familie, die „gläserne Decke“, unterschiedliche Körperbilder, neu erzählte Märchenrollen und Anklänge an die Me‑too‑Debatte bis hin zu persönlichen Zukunftswünschen spannte die Inszenierung einen Bogen durch vielfältige Lebensrealitäten. Die Schauspieler*innen brachten Szenen auf die Bühne – von spannend bis dramatisch, von pointiert bis anrührend – und zeigten, wie Frauenrollen geprägt werden und welche Träume von echter Gleichberechtigung, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung noch auf ihre Erfüllung warten.
Vorgeführt: 2019
Regie: Mirjam Messingschlager
Textbuch: Mirjam Messingschlager